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Zum Ende der Seite springen Silke F.
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Silke F.
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Meine Gedanken

Chorismos, der Dichotomie rezipierter Konnotation, spaltet sich multidimensional in multiple Perzeptionen auf. Der Pantheismus ist der pneumatischen Gnosis so gnadenlos unterworfen, wie Kleanthes einst seinem griechischen Nachfolger Chrysippos, dessen systematisierte Erkenntnistheorie die stoische Lehre zart und mannigfaltig berührte und mit platonischer Liebe das dem Logos verwandte Pneuma vermutete Chrysippos als Natursubstanz wärmte und so sage ich dir, das aber lieber Chrysippos, war ein assertorischer Denkfehler, den du hättest vermeiden müssen. Die Willensfreiheit ist der Schlüssel, der dich aus dem Käfig der Erfolglosigkeit befreit hätte, wenn du dem Willen Raum geschenkt hättest, wenn du ihn nur richtig rum gedreht hättest, dann hättest du dich befreit, aber hättest du mich geküsst, dann hätte ich dich eingesperrt, in mein Herz. Ex falso quodlibet. Die pejorative Etikettierung als Banalität des Bösen und Wurzel aller Übel (radix omnium malorum cupiditas) liegt prädestiniert im Kalkül der Konsequenz in Anbetracht der Negation des Gewissens begründet. Die Tendenz die eigene Melancholie mit dem menschlichen Bedürfnis in Anbetracht der Suche nach tieferem Sinn in eine psychologische Synthese zu verwandeln, wurde jedem Menschen als Prämisse und Geschenk in die Wiege gelegt, als mögliche Motivation in Anbetracht eines Anreizes, der Trauer im Alltag des Lebens gegenüber nicht ratlos und hilflos zu erliegen, sondern sich ihr zu nähern, und wie oft ist der Schatten einer winzigen Maus größer, als die Maus an sich? Die Mannigfaltigkeit der Rezeption ist Grund genug für Negationen jeglicher Doktrin und Dogmatismus, denn eine „Festlegung“ auf konstante „Gleise“ verwandelt die menschliche Wahrnehmung, ohne dass es der Mensch selbst merkt, in einen Zug welcher sich immer im Kreis bewegt. Die Gedanken drehen sich im Kreis und dann werden Gedanken „negativ“, denn sie verlieren an Gewicht (Vernunft) und werden so zu Werkzeugen des Negativen. Die Menschen tendieren dazu, das Äußere, erst wenn es sich eingeschlossen in ihrem Geiste in Form einer Erinnerung befindet, als Wahr zu empfinden. Diese Art der Verinnerlichung ist Notwendigkeit um Vertrauen zu gewinnen, in Anbetracht der Realität, in welcher das Individuum existiert, um seiner Arbeit nachzugehen, die doch den einzigen Sinn verfolgt, Lüge und Wahrheit zu trennen, um neue Ordnung in altes Chaos zu bringen um der gerechtfertigten Dichotomie Willen. Die Reproduktion einer erlebten anschaulichen Wahrnehmung als wirkliche Empfindung der Eidetik wird zur deplorablen Antiphrase des substantia prima und Porems und der Entelechie welche zu keiner Konzession des Testimonium paupertatis und seiner konzentrierten Gestaltungspotenz intransigenter Felonie, bereit sind. Sie romantisieren statt dessen akzidentiellen a priori apodiktisch der Quantität und Modalität der Relationen entgegen um, um der Apperzeption Willen apodiktische schöpferische Synthesen per se esse als eine konnotierte Ambiguität a discretion intermediäre Gewissheit (Certitudo) zu erzeugen, denn die Doppeldeutigkeit multidimensionalisiert nach Belieben und komplemäntere Distinktionen konvergenter Hermeneutik per se reflektieren exzeptionell isotrop, weil die Gewissheit sich gegenseitig ergänzender Unterschiedsverdeutlichungen übereinstimmender Arten der Auslegungen einer Interpretation an sich, außergewöhnlich in alle Richtungen mit äquivalenten Eigenschaften konnotiert.
Meine verdrehten Augen starren in eure verdrehte Welt.
Der Mond,
Verbündeter der die Nacht erhellt.
Der Mensch,
Feind der den Tag verdunkelt.
Das Leben,
Weiblichkeit die den Kosmos mit Leben befruchtet.
Das Gefühl,
Subjektivierung eines Gedankens.
Die Realitätswahrnehmung -
Ein Spiegel der bei negativer Überzeugung die Realität verzerrt,
zerbricht.
Keiner beachtet mich in dieser Gesellschaft.
Der schwarze Rabe,
blutend liegt er in der Ecke einer Gasse,
allein und schon bald tot,
erlöst vom Leben -
erlöst vom Leid.
Ein jeder Geschlechtsverkehr entspringt der Tendenz zur Sodomie,
denn ist der Mensch nicht etwa ein Tier,
welches emsig den Geschlechtsakt vollzieht,
mit einem anderen Tier?
Der Mensch ist ein Tier -
Ein Säugetier,
obzwar mehr einem Schwein verwandt als einem Affen.
Warum müssen die Menschen um das Wissen und die Macht kämpfen,
als hätten sie das Leben besser verstanden als andere
und als jene,
zu denen sie sprechen,
wenn sie nach Aufmerksamkeit flehen,
um zu fühlen,
dass sie noch fühlen können,
die unbeabsichtigte Niedertracht.
Die Kraft,
mit der sich Massen gegenseitig anziehen,
nennt man Gravitation,
aber auch Liebe ist eine Kraft,
mit der sich Massen gegenseitig anziehen.
Es ist nicht leicht,
das Leben ist schwer;
des Lebens Gewicht ist erdrückend!
Entzückend?
Ja! Entzückend zu allen die liebend gerne leiden.
Ich leide nicht gern.
Undankbar,
bin ich auf der Flucht vor meinem Geburtstagsgeschenk.
Wo warst Du vor diesem Leben,
als Du noch nicht existiert hast?
Und nun bist Du hier,
in einer anderen Dimension,
willkommen in der materiellen physischen Realität.
Du wirst sie verlassen,
wenn Du wieder dort hin zurück gehst,
wo Du warst,
bevor Du gelebt hast.
Du kennst den Tod also.
Du warst dort.
Jeder war das.
Strukturiert ertränkt die Sorge
durch Ordentlichkeit.
Wertvoll ist die Linie
abseits des Kreises.
Ohne Zeit und ohne Raum
leben alle einen Traum.
Während des Lebens
abseits des Vergebens.
Geh´
schenke -
Geschenke,
doch!
Schwer das Leben,
zu vergeben -
einem Anderen.
Die Nacht beschattet unsere Träume,
während der Schatten des Spions die Dualität des Universums,
als Grundlage der Spionage für Aufklärung und Erlangung fremder Geheimnisse erlangt.
Der Himmel öffnet sich,
dunkle Wolken machen Platz weil sie meine Geburt einleiten werden,
nicht heute und nicht gestern
und morgen ebenso wenig.
Mülltonnen aus Honig,
strahlen wie lachende Kinder auf der Straße,
und des Ghettos dunkler Heimat
forciert den Schrei nach Liebe,
zurück in den Himmel und hoch zu den Sternen,
weine ich jede Nacht Regen auf die Menschen zurück,
seit ich lebe stelle ich plebejisch dem Schicksal meine Reputation anheim.
Die Menschen schauen durch ein Fenster,
erkennend dass ein glatzköpfiger Riese sie durch dieses Fenster beobachtet,
so geraten die Menschen in Panik;
Chaos bricht aus
und sie rennen umher -
versuchen zu flüchten,
aber er nimmt ihnen das Dach weg und blickt ganz von oben herab auf die Menschen
und da unten wird allen schon ganz bange vor dem Riesen.
Da nimmt der Riese die Bilder und Wände auseinander -
verwüstet das gesamte Haus.
Als die verzweifelten Menschen nicht mehr können,
zitternd sitzend auf dem Boden,
kommt aber ein goldenes Licht hinein in das Haus.
Nur ohne die Wände konnte dieses besondere Licht diese Menschen erreichen.
Dann fühlen die Menschen Liebe und Dankbarkeit für alles.
Der Riese lächelt diese Menschen plötzlich mit Liebe im Blick an und verschwindet.
Du wundervoller Dämon,
schlägst, schubst und bespuckst mich.
Lachend falle ich von einer Ecke in die andere.
Das ist meine Party.
Du grinsende Fratze,
schöneres Unheil vermochte ich nie zu sehen,
im Nachtlicht einer somatisch prädestinierten Erbsubstanz,
die aus meinem Mund das Kinn runter läuft,
kotzend bringt mein Körper den Müll vor die Türe des Hauses
und so wohne ich in meinem Körper.
Meine Augen vermögen wie Götter Ozeane zu erschaffen.
Lachend vor weinender Aggression der Menschheit gegenüber,
sehe ich vordernd und hilflos deine hilflose Forderung,
worauf ein nettes Gesicht verschwindet,
aber ein anderes Gesicht auftaucht,
wie das kleine graues Wesen,
dass sich in einer schwarzen Kutte am Bett vorbeugt,
doch schlagen, schubsen und bespucken den Himmelsdämon andere Lichtersäulen,
hoch auf den Wolken.
Sie erschuffen die Sprachen und sie lehrten die menschlichen Zungen sprechen,
um Trennungen zu erzeugen.
Es ist Aufgabe etwas brachiales gegen die Menschheit aufzubringen,
denn ohne die Tragödie entwickelt die Menschheit keine Hoffnung.



04.10.2007 15:52 Silke F. ist offline E-Mail an Silke F. senden Beiträge von Silke F. suchen Nehmen Sie Silke F. in Ihre Freundesliste auf
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